Nach der Art Basel hat nur drei Wochen später die Londoner Frieze als die zweite grosse Kunstmesse Europas den Markt für zeitgenössische Kunst weiter befeuert. Insgesamt knapp 300 Galerien aus 39 Ländern waren bei der Kunstmesse im Londoner Regent’s Park vertreten. Der grösste Unterschied zur Art Basel: Amerikanische Sammler waren wieder zugegen.

«Basel hat etwas bewirkt»

Nur unweit des Wachsfigurenkabinetts Madame Tussauds befinden sich in einer gross angelegten Zeltstadt die Galerienstände mit zeitgenössischer Kunst. Der gut begehbare Regent’s Park drumherum wird zum Skulpturenpark. Zahlreiche Installationen und grossflächige Arbeiten sind für Besucher auch ohne Ticket zugänglich: darunter Skulpturen wie Isamu Noguchis knallrote Metallarbeit, Vanessa da Silvas verspielt-organische Formen und Divya Mehras aufblasbare Emoji-Skulpturen.

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