Unternehmen / Schweiz

Fünf SMI-Favoriten für das turbulente neue Jahr

Zurich und Roche fallen aus den Top fünf. Die Neuzugänge heissen Novartis und Swiss Life. An zwei gebeutelten Wachstumstiteln hält FuW fest.

Die Zinsängste setzen den weltweiten Aktienmärkten weiter zu. Die wichtigsten Börsenindizes der USA befinden sich bereits seit Jahresanfang in einer Abwärtsbewegung, angeführt vom S&P 500, der mehr als 9% verloren hat. Noch stärker bergab ging es für den technologielastigen Nasdaq Composite, der sogar mehr als 14% eingebüsst hat. Zur Angst um einen Zinsanstieg gesellen sich nun auch die geopolitischen Implikationen um die fortlaufende Ukrainekrise. Beides dämpft die Risikofreudigkeit von Anlegern, was besonders wachstumsstarke Valoren belastet.

Seit Jahresbeginn hat der Schweizer Leitindex SMI mehr als 7% verloren und ist damit auch im europäischen Vergleich einer der stärker getroffenen Märkte. Vergleichsweise gut halten sich bei den Leitindizes in Europa derzeit nur der FTSE 100 des Vereinigten Königreichs sowie der österreichische ATX und der norwegische OBX. In allen drei Ländern sind der Energie- und der Bankensektor besonders stark gewichtet, womit Anleger auf der sicheren Seite waren. Energiewerte profitieren derzeit von den hohen Erdöl- und Energiepreisen. Finanzwerte gelten wiederum als Nutzniesser höherer Leitzinsen.

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