Unternehmen / Ausland

Für Autobauer ist kaum Besserung in Sicht

Die Marktschwäche ist ausgeprägter und dauert länger als erwartet. Trotzdem gibt es unter den niedergeprügelten Herstelleraktien Reizvolles.

Fiat Chrysler schlägt Renault eine Fusion vor. BMW und Jaguar Land Rover bündeln Kräfte, um die nächste Generation von Elektroantrieben zu entwickeln. Volkswagen und Ford wollen auf breiter Front kooperieren. Daimler und BMW möchten die nächste Technologiestufe für automatisiertes Fahren gemeinsam erklimmen, und Honda verbündet sich im Bereich selbstfahrender Fahrzeuge mit General Motors. In den vergangenen Monaten hat sich in der Automobilindustrie viel getan.

So nützlich der Kooperationseifer sein kann, um in den Kosten Entlastung zu finden, ist er doch auch ein Zeichen zunehmenden Drucks. Noch bis 2017 und teils bis 2018 meldeten Hersteller Rekordgewinne, besonders europäische. Inzwischen hat sich das Blatt gewendet.

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