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Unternehmen / Gesundheit

Für Roche und Novartis ist Indien ein harter Brocken

Pharmakonzerne schrecken vor Milliardeninvestitionen in Indien zurück. Warum der Markt so schwierig ist und wie sich die Situation bessern soll.
Schwellenländer gelten als Hoffnungsträger der Pharmaindustrie. Auch die Schweizer Konzerne Roche und Novartis setzen auf die aufstrebenden Volkswirtschaften, wo sie grosse Umsatzsprünge erwarten. Neben China ist dabei Indien in den Blick der Manager gerückt. Doch so einfach ist es gar nicht, in dem Land Fuss zu fassen. In den Führungsetagen der beiden Pharmariesen ist deshalb Geduld gefragt.

Indien ist nach wie vor durch arme Bevölkerungsschichten geprägt ist (vgl. Kasten unten). Steigender Wohlstand, eine zunehmende Mittelschicht sowie eine rasche Urbanisierung lassen aber hoffen. «Der indische Arzneimittelmarkt wird voraussichtlich weiterhin rasant wachsen und die globale Entwicklung übertreffen», sagt Jawed Zia, Länderpräsident für Indien bei Novartis. Dazu trägt das starke Wirtschaftswachstum bei, ein besseres Bildungsniveau hebt zudem das Gesundheitsbewusstsein.

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