Märkte

«Für 2013 überwiegen die Chancen»

Chairman Jim O'Neill und Strategin Anna Stupnytska von Goldman Sachs Asset Management setzen im Interview mit «Finanz und Wirtschaft» auf günstige Aktienmärkte und Schwellenlandanleihen.

Die vier Buchstaben haben Jim O’Neill weltbekannt gemacht: Bric. In einer im November 2001 veröffentlichten Studie hob der damalige Chefökonom der US-Investmentbank Goldman Sachs die zunehmende wirtschaftliche Bedeutung der Wachstumsländer Brasilien, Russland, Indien und China hervor – das Akronym Bric war geboren. Der begeisterte Anhänger von Manchester United – heute Chairman von Goldman Sachs Asset Management – und die Strategin Anna Stupnytska sprachen mit «Finanz und Wirtschaft» über den Ausblick 2013.

Herr O’Neill, Frau Stupnytska, in Ihrem konjunkturellen Basisszenario gehen Sie für 2013 von einem leichten Anziehen des globalen Wachstums aus. Überwiegen die Chancen oder die Risiken?

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