Dossier-Bild Ein Artikel aus dem Dossier Vorsorge
Unternehmen / Finanz

Fürs Alterssparen richtig wählen

Wegen der steigenden Lebenserwartung wird das Geld der AHV und der beruflichen Vorsorge auf mehr Jahre aufgeteilt werden müssen. Das ergänzende private Sparen ist deshalb mehr notwendig als freiwillig.

Leistungsumfang und Zuverlässigkeit der finanziellen Altersvorsorge werden von der Schweizer Bevölkerung zunehmend kritisch beurteilt. Das Pensionierungsalter 64 Jahre für Frauen und 65 Jahre für Männer werde nicht nur angeglichen, befürchten die Teilnehmer einer aktuellen UBS-Befragung unter 45- bis 65-jährigen Personen, sondern darüber hinaus angehoben. Die jüngeren unter den Umfrageteilnehmern äussern Zweifel, dass die staatliche erste Vorsorgesäule AHV intakt bleibe und ihnen die versprochenen Leistungen dereinst werde zahlen können.

Da ist es folglich ratsam, durch individuelle Sparanstrengungen steuerlich vorteilhaft das eigene Vorsorgevermögen in Pensionskasse (zweite Vorsorgesäule) und der eigenverantwortlichen dritten Vorsorgesäule zu vergrössern. «Prioritär ist, in die Drittsäule einzuzahlen, denn der Steuereffekt gilt hier jährlich und er ist nicht kumulierbar», sagt Stefan Thurnherr, Geschäftsleitungsmitglied des VZ Vermögenszentrums.

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