Dossier-Bild Ein Artikel aus dem Dossier FuW-Risk-Portfolio
Unternehmen / Schweiz

FuW-Risk-Portfolio leidet unter Credit Suisse

Trotzdem wird der SPI erneut geschlagen. Die grössten Positionen werden reduziert. Neu kommen Idorsia und Cembra Money Bank ins Portfolio.

Während der vergangenen Monate vollführte das Risk-Portfolio der «Finanz und Wirtschaft» eine wahre Berg- und Talfahrt. Bis etwa Mitte Februar kam es seit der Berichterstattung am 7. Januar zu einer Wertvermehrung um bis 18%, während der SPI nur einige wenige Prozentpunkte dazu gewann. Doch dann korrigierten einzelne Titel scharf, so dass schliesslich per 31. März noch eine Wertzunahme von 5,8% resultiert, gut einen Prozentpunkt mehr als der SPI (vgl. Tabelle).

Zuletzt war es ein Kurseinbruch in den Aktien der Credit Suisse, der das Portfolio in Mitleidenschaft gezogen hat. Zuvor kam es in SoftwareOne zu einer Korrektur, nachdem das Unternehmen einen durchzogenen Abschluss für 2020 vorgelegt hatte. Bei Basilea war es eine überraschend vorgenommene Privatplatzierung von neuen Aktien, die eine Korrektur zur Folge hatte. Der Kurs von U-Blox wurde einerseits durch eine verhaltene Prognose für 2021 und eine Herabstufung durch eine Bank beeinträchtigt. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?

Leser-Kommentare

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Jan Christian Strobel 06.04.2021 - 11:03

Hallo Herr Meier, die beiden Grossbanken sind seit vielen Jahren unter Druck. Es ist das Risiko-Portfolio aber Risiken haben CS/UBS seit Jahren nicht im Griff. Ein Ausstieg wäre vernünftig.