Unternehmen / Gesundheit

Galenica bieten 4% steuerfreie Dividendenrendite

Die Expansionsmöglichkeiten des Medikamentenhändlers sind auf die Schweiz begrenzt. Der Aufbau ergänzender Dienstleistungen braucht Zeit.

Galenica ist 2018 weniger als geplant gewachsen. Vor Weihnachten teilte der Apothekenbetreiber und -zulieferer mit, die Umsatzzunahme werde die im August angekündigten 2% nicht erreichen. Anfang Jahr hatte das Unternehmen noch mit 2 bis 3% kalkuliert.

Eine Gewinnenttäuschung war mit der Meldung allerdings nicht verbunden: Galenica rechnet nach wie vor fest damit, ein operatives Ergebnis (Ebit) auf Vorjahreshöhe auszuweisen – was auf bereinigter Basis einer Steigerung von 5% gleichkommt.

Der Grund für die zweimalige Rückstufung der Umsatzprognose ist eindeutig: Die behördlich forcierten Preissenkungen von Medikamenten sind höher ausgefallen als geplant. Der negative Effekt zusätzlicher Reduktionen hat sich im zweiten Halbjahr 2018 vor allem im Segment der hochpreisigen Medikamente verstärkt.

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