Unternehmen / Industrie

Geberit hält sich in der Coronakrise gut

Analyse | Im ersten Quartal zeigen sich im Umsatz noch kaum Spuren der Krise, die Aussichten aber sind sehr ungewiss.

Europas führender Sanitärtechniker Geberit hat sich in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres vergleichsweise gut gehalten. Der Umsatz sank zwar 3,9% auf 798 Mio. Fr. Der Rückgang ist allerdings vor allem währungsbedingt, es resultierte ein negativer Effekt von 45 Mio. Fr. In Lokalwährungen ergab sich eine Umsatzzunahme um 1,5%. Zur Ertragslage wurden keine Angaben gemacht.

In der regionalen Aufschlüsselung des Umsatzwachstums allerdings zeigen sich erste Spuren der Krise: Während die Verkäufe in der mit Abstand grössten Region Europa (Umsatzanteil gut 90%) in Lokalwährung 2,7% wuchsen, brachen sie in Fernost/Pazifik 21,6% ein. Der Umsatzanteil beträgt lediglich rund 3%.

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