Märkte / Aktien

Geberit mit schlechtem Ergebnis

Das Wichtigste zum Börsenstart: Geberit reduziert wegen des starken Frankens Gewinn und Umsatz. Ausserdem: Die Schweizerische Nationalbank weist einen Gewinn von 13,5 Mrd. Fr. aus.

Geberit hat 2011 einen Rückgang des Ebitda um 7,3% auf 532 Mio. Fr. und des Ebit um 7,6% auf 449,2 Mio. hinnehmen müssen. Die Ebitda-Marge reduzierte sich auf 25,1%, nach 26,7% im Vorjahr, und liegt damit knapp oberhalb des firmeneigenen Zielkorridors von 23 bis 25%. Der Reingewinn fiel 5,6% auf 384 Mio. Fr. Damit hat Geberit am unteren Ende der Erwartungen der Analysten abgeschlossen. Die Dividende soll dennoch von 6 auf 6.30 Fr. je Aktie erhöht und steuerfrei gestaltet werden. Bereits im Januar wurde der Umsatz bekanntgegeben: Er ging um 1,1% auf 2122,6 Mio. Fr. zurück, in lokalen Währungen ergab sich ein Plus von 9,5%. Zu Vorjahreswechselkursen hätte das Betriebsergebnis zugelegt. Für 2012 erwartet der Sanitärtechniker in Europa ein Abgleiten in eine zumindest leichte Rezession und einen Rückgang staatlich finanzierter Projekte. Geberit eröffnen am Donnerstagmorgen bei –0,7%.

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