Unternehmen / Finanz

Happige Klage gegen EY Schweiz eingereicht

Über eine usbekische Firma mit Sitz in Zug sollen Millionen in die Taschen der Präsidententochter Gulnara Karimowa geflossen sein. Und dies unter den Augen der Buchprüfer von EY.

Rita Flubacher

 

Am unersättlichen Geldhunger von Gulnara Karimowa, der Tochter des früheren Präsidenten von Usbekistan, haben sich schon viele die Finger verbrannt. Nun trifft es die Beratungsfirma EY Schweiz mit voller Härte. Der New Yorker Hedgefonds Lion Point Capital soll in Zug eine Schadenersatzklage in der Höhe von einer Milliarde Dollar eingereicht, enthüllte die «Financial Times» diese Woche.

Was die EY-Kontrolleure nicht gesehen haben

Fragwürdige «Beraterdienstleistungen»

Für EY ist das ein weiterer Imageschaden

 


Dieser Artikel stammt aus dem Tages-Anzeiger, weitere Artikel finden Sie unter tagesanzeiger.ch

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