Unternehmen / Finanz

Gegenwind für UBS wegen Hongkong-IPO

Gemäss Hongkonger Finanzmarktaufsichtsbehörde ist es zu Unregelmässigkeiten in einem Emissionsgeschäft gekommen. Der Rekurs verschafft der Grossbank Zeit.

Die UBS droht von einem der weltweit attraktivsten Märkte für Börsengänge ausgeschlossen zu werden. Wie die Grossbank Ende der Vorwoche bekannt gab, hat ihr die Hongkonger Finanzmarktaufsichtsbehörde wegen Unregelmässigkeiten in einem früheren Emissionsgeschäft untersagt, während achtzehn Monaten auf dem lokalen Finanzmarkt als Sponsor bei Börsengängen (IPO, Initial Public Offering) tätig zu sein. Zudem hat die Securities and Features Commission (SFC) eine Geldbusse in Höhe von 119 Mio. HK-$ (umgerechnet 14,4 Mio. Fr.) erteilt. Doch untersucht werden mehrere IPO unter Beteiligung der Bank.

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