Unternehmen / Schweiz

Geld macht glücklich

Unternehmen nutzen ihr Betriebskapital effizienter, unter ihnen Roche, aber auch Aryzta. Doch an Herausforderungen fehlt es weiterhin nicht.

Geld macht nicht glücklich, sagt der Volksmund. Doch es beruhigt und macht so manches einfacher, auch in der Unternehmenswelt. So gesehen ist Roche völlig entspannt, um nicht zu sagen glücklich. Der Pharmakonzern erhöhte im vergangenen Jahr seinen freien Cashflow aus operativer Tätigkeit um 3,7 auf 17,8 Mrd. Fr.

Das erlaubte ihm, die Nettoschulden trotz grosszügiger Dividendenzahlung deutlich zu senken. Mehr Geldfluss, weniger Schulden, mehr Spielraum für Investitionen und Zukäufe und dazu eine erhöhte Dividendenfähigkeit: So muss es sein.

Fast 40% der zusätzlichen freien Mittel von Roche sind freigesetztes Kapital aus dem Nettoumlaufvermögen (NUV, vgl. Glossar unten). Das NUV selbst wurde ein Fünftel reduziert, und doch wurde damit mehr Umsatz hervorgebracht.

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