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Obligationen sind überteuert, und an der Aktienbörse wirkt das Potenzial begrenzt. Zusatzrendite winkt in nicht kotierten Investments mit ultralanger Kapitalbindung. Informierte Pensionskassen lassen sich davon nicht abschrecken.
Die Bankiervereinigung fordert die Pensionskassen auf, in grösserem Stil illiquide Investments wie Private Equity, Private Debt und Infrastruktur zu nutzen. «Die Konzentration auf kotierte Obligationen und Aktien wird sich nicht mehr bewähren», sagte ihr Präsident Herbert Scheidt Mitte Februar an einer Medienveranstaltung.

Die geforderten privatmarktlichen Kapitalanlagen sind in Form diversifizierter Fondslösungen erhältlich. Sie binden aber oft das Anlagegeld für zehn oder mehr Jahre fix. Der Bankenverband rechnet jedoch vor, dass nicht kotierte, illiquide Beteiligungsportfolios oder Pools von Firmenkrediten im Mehrjahresschnitt ein bis vier Prozentpunkte mehr abwerfen als Engagements in kotierte Aktien bzw. Unternehmensanleihen.

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