Unternehmen / Industrie

Georg Fischer sieht Besserung

Analyse | Die Industriegruppe hat sich im ersten Halbjahr respektabel geschlagen und wagt einen Ausblick auf das zweite.

Bedarf es noch eines Beweises, dass Georg Fischer widerstandsfähiger geworden ist, die Zahlen zum ersten Halbjahr liefern ihn. Zwar geben auch sie ein betrübliches Bild ab, was angesichts der Rahmenbedingungen aber nicht erstaunt: organisch 14% weniger Umsatz, vor Einmaleffekten 58% weniger Betriebsgewinn, 70% weniger Gewinn und die Verschlechterung des saison­bedingt ohnehin schwachen freien Cashflows sind erheblich.

Doch die Gewichtsverschiebung zwischen den drei Konzerndivisionen und die Ver­lagerung der Aktivitäten der einzelnen Divisionen in höhermargige Gebiete haben die Industriegruppe in dieser Coronakrise vor Schlimmerem bewahrt.

Der ganze Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Abonnieren Bereits abonniert?