Unternehmen / Industrie

Georg Fischer glaubt an sich

Analyse | Trotz eines Rückschlags im vergangenen und viel Unsicherheit im laufenden Jahr wahrt die Industriegruppe ihre Zuversicht.

Ein paar Franken können viel bewirken. Sähe der Dividendenvorschlag von Georg Fischer eine Kürzung vor, würde das als normale Reaktion auf den herben Ergebnisrückschlag gewertet werden. Doch der Verwaltungsrat der Industriegruppe schlägt der Generalversammlung vom 15. April eine unveränderte Dividende von 25 Fr. vor – und setzt damit ein Zeichen.

Es ist ein Zeichen der Zuversicht. «Wir sehen, dass alle drei Divisionen mit ihrer künftigen Aufstellung in ihren Märkten sehr gut positioniert sind», sagte CEO Andreas Müller an der Jahreskonferenz. Dazu komme eine deutlich gesteigerte Widerstandskraft. Dementsprechend hält er am strategischen Zielkorridor für die Profitabilität fest: Mit den Bestrebungen, künftige Resultate nachhaltig zu verbessern, sollen in der Betriebsgewinnmarge 9 bis 10% und in der Kapitalrendite (ROIC) 20 bis 24% möglich sein.

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