Der Aktienkurs von Georg Fischer hat sich im Jahresverlauf fast halbiert. Eine sachliche Basis hat diese Entwicklung wahrscheinlich nicht. Möglicherweise war der Kurs im ersten Quartal eben in dem Masse zu hoch, wie er jetzt zu tief ist. Die Sicht auf die Fakten ist in beiden Fällen von Emotionen getrübt. Aus diesem Grund ist derjenige Investor im Vorteil, der sie einkalkuliert.

Emotionen werden an der Börse dann wirkungslos, wenn die entsprechend aufgewühlten Investoren keine Handlungsfähigkeit mehr haben. Um Aktien handeln zu können, braucht es wahlweise Wertpapiere oder Geld.

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Leser-Kommentare

Konstantin Ortulidis 26.12.2018 - 19:50

Was heisst es jetzt? weil seine Meinung sehr Krypto mässig ist. Haben wir jetzt für Vifor ein Kaufgelegenheit oder nicht?