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Unternehmen / Schweiz

Georg Fischer: Vergütungsbericht abgelehnt

An der GV der Industriegruppe folgen die Aktionäre den Empfehlungen zweier Stimmrechtsberater. Sie kritisieren das Modell zur Entlohnung des Managements.

(AWP) Die Aktionäre des Industriekonzerns Georg Fischer stellen sich gegen das Modell zur Entlöhnung des Managements. Sie lehnten an der Generalversammlung vom Mittwoch in einer konsultativen Abstimmung den Vergütungsbericht ab.

Damit folgten sie den Empfehlungen zweier angelsächsischer Stimmrechtsberater, die das Vergütungsmodell im Vorfeld der GV kritisiert hatten, wie Georg Fischer (GF) am Mittwochabend mitteilte. GF werde erneut das Gespräch mit grösseren Aktionären und den Stimmrechtsberatern aufnehmen, um ein Vergütungsmodell zu präsentieren, welches breite Akzeptanz finde, schrieb der Konzern.

Dividendenerhöhung zugestimmt

Die maximal möglichen Gesamtbeträge für die Vergütung von Verwaltungsrat und Konzernleitung hingegen hiessen die GF-Eigner wie bereits im Vorjahr gut. Auch allen anderen Anträgen wie der Ausschüttung einer um 2 Fr. erhöhten Dividende von 20 Fr. pro Aktie stimmten sie zu.

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