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Märkte / Derivate

Geringe Volatilität ist die Ruhe vor dem Sturm

Die Börsen schwanken kaum. Eine Rezession oder eine straffere Geldpolitik könnten das ändern.

Das bekannteste Börsenbarometer für Unsicherheit – der Vix – signalisiert, dass Anleger so entspannt sind wie noch nie seit 1928. Zwar wurde der Indikator erst 1990 ins Leben gerufen – er misst die erwartete Volatilität (Schwankungsbreite) des S&P 500. Doch die Aktienstrategen von Société Générale haben den Vix bis 1928 rekonstruiert. Anfang November erreichte er auf Tagesschlussbasis ein Rekordtief.

Phasen geringer Volatilität gab es immer wieder, zuletzt in den Neunzigerjahren und vor der Finanzkrise 2007. Auf beide folgte ein Crash und eine Zeit erhöhter Volatilität. Die SocGen-Strategen befürchten, dass die Anleger zu sorglos sind und immer mehr Risiken eingehen.

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