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Das schwierige Marktumfeld macht Swissquote zu schaffen.
Swissquote hat Grund zu Optimismus. «Wir hatten einen guten Start ins zweite Halbjahr», verkündete Swissquote-CEO Marc Bürki anlässlich der Präsentation der Halbjahreszahlen am Dienstag. «Es kommt wieder Leben in die Märkte, was bestimmt auch auf das Ende der Börsenäquivalenz zurückzuführen ist.» Die rosigen Aussichten kann die Bank derzeit gut gebrauchen. Im ersten Semester hat sie im Kerngeschäft mit Kommissionserträgen, die sie für Börsentransaktionen erhebt, stark gelitten. 17,9% tiefer als im Vorjahr fiel der Ertrag aus.
Zu schaffen machen Swissquote nicht nur die dünnen Handelsvolumen an der Börse, sondern auch das gegenüber dem Vorjahr deutlich kleinere Interesse am Handel mit Kryptowährungen. Die Gesamtzahl der Transaktionen pro Kunde ist auf ein historisches Tief gefallen. «Die gute Nachricht ist, dass wir weder Kunden noch Assets verloren haben», sagt Bürki. «Die geringen Volumen sind ausschliesslich marktbedingt.»
Finanz und Wirtschaft