Unternehmen / Rohstoffe

Glencore ist zufrieden und doch frustriert

Analyse | Der Rohstoffkonzern hat ein gutes erstes Halbjahr 2018 hinter sich. Doch CEO Ivan Glasenberg klagt, der Aktienkurs spiegle die Stärke des operativen Geschäfts nicht.

Glencore will den Fokus in nächster Zeit weiter auf den Schuldenabbau und die Ausschüttungen an die Aktionäre legen. Dass sagte CEO Ivan Glasenberg anlässlich der Präsentation der Ergebnisse für das erste Halbjahr 2018. In diesem hat der Schweizer Rohstoffkonzern, der an der Börse von London kotiert ist, sowohl mehr Umsatz als auch mehr Gewinn erzielt.

Glasenberg drückte in einem Statement Unzufriedenheit mit der Bewertung von Glencore an der Börse aus. «Wir sind der Ansicht, dass der gegenwärtige Aktienkurs unser Geschäft deutlich unterbewertet», sagte er.

Bitte loggen Sie sich ein, um diesen Artikel vollständig zu lesen.

Leser-Kommentare