Märkte / Immobilien

Globaler Immobilienboom läuft immer heisser

Gemäss UBS ist die Blasengefahr für Zürcher Wohneigentum weiter gestiegen. In Frankfurt ist das Risiko am höchsten.

Es wird immer teurer, eine Wohnimmobilie zu kaufen. Das gilt nicht nur für die Schweiz. Auch international läuft der Immobilienmarkt heiss. UBS hat die Entwicklung in 25 Grossstädten weltweit analysiert. Die Preise sind von Mitte 2020 bis Mitte 2021 im Durchschnitt um 6% gestiegen – das ist ein Sechsjahreshoch. In einigen Städten zeigt sich ein deutliches Risiko einer Preisblase.

Gemäss dem UBS-Index haben die Städte Frankfurt, Toronto und Hongkong das höchste Risiko, dass sich am Immobilienmarkt eine Preisblase bildet (vgl. Grafik 1). In allen drei Städten ist die Gefahr gegenüber den vergangenen zwölf Monaten gestiegen. Danach folgen München und Zürich. Im Vergleich zum Vorjahr hat die Limmat-Metropole im Ranking die Städte Paris und Amsterdam überholt. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?

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