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Märkte / Makro

Glück im Unglück bewahrte die Schweiz vor dem Schlimmsten

Der Aufschwung zunächst in den USA und später in Europa verhinderte, dass die Exporte einbrachen. Binnenorientierte Betriebe erholten sich erst spät.

Insgesamt hat die Schweizer Wirtschaft den Frankenschock erstaunlich gut überstanden. Kleine offene Volkswirtschaften sind in der Regel besonders verletzlich, wenn die Landeswährung nach oben schiesst. Hängen sie doch stärker vom Ausland ab und damit von einem  wettbewerbsfähigen Wechselkurs. Zudem verfügen sie über einen geringeren Binnenmarkt, der ausgleichend wirkt, als grosse Nationen. Es hätte schlimmer ausgehen können, als es letztlich der Fall war.

Das Bruttoinlandprodukt (BIP) brach  im ersten Quartal 2015 zwar um 0,4% ein, weil Schweizer Unternehmen weniger exportierten und investierten. Aber schon  im zweiten legte es erneut zu. Der grosse wirtschaftliche Schock blieb also aus.

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