Märkte / Rohstoffe

Gold glänzt für Privatanleger – aber nicht für institutionelle Investoren

Die Nachfrage nach dem Edelmetall hat sich im ersten Semester erholt, bleibt aber hinter dem Vorjahr zurück.

Der Goldmarkt balanciert sich aus – oder versucht es zumindest. Die physische Goldnachfrage erholte sich im zweiten Quartal weiter, konnte aber die massiven Abflüsse aus den Gold-ETF der ersten drei Monate des Jahres nicht wettmachen.

Deshalb fällt die Goldnachfrage im ersten Semester 10% niedriger aus als noch vor einem Jahr. Insgesamt sind es 1833 Tonnen, wobei die Menge von 955 Tonnen in den Monaten April bis Juni stabil geblieben ist. Das geht aus dem aktuellen Report des World Gold Council (WGC) hervor, einer Organisation, die die Interessen der Goldminenbetreiber vertritt. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?

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