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GPT3 – kommt die echte künstliche Intelligenz?

Forscher aus San Francisco haben das Sprachnetzwerk GPT3 entwickelt. Die Texte sind beeindruckend.

Benjamin Grewe und Pascal Kaufmann

Vor einem Jahr entwickelte OpenAI, ein Non-Profit-Start-up für maschinelles Lernen aus San Francisco, ein neues Sprachsystem namens GPT2, das auf einem künstlichen neuronalen Netzwerk basiert. Das ist quasi eine Nachahmung der Vernetzung von biologischen Hirnzellen. Der Programmiercode und das Netzwerkmodell wurden nicht veröffentlicht – mit der fragwürdigen Begründung, das System sei zu «gefährlich». Denn die so generierten Texte seien zu nahe an von Menschen erstellten Texten.

Zielsetzung von OpenAI ist es, sogenannte starke oder generelle künstliche Intelligenz zu entwickeln. Sie soll ähnlich der menschlichen Intelligenz praktisch universell einsetzbar sein und jegliche Art von Problemen lösen können. Nun hat OpenAI nach einer Teilkommerzialisierung mit dem Partner Microsoft und mithilfe von Big Data ein noch grösseres und besseres Sprachnetzwerk namens GPT3 trainiert.

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