Unternehmen / Finanz

Hamers: «Niemand lernt laufen, ohne hinzufallen»

Der designierte Chef der UBS hat sich zwei Monate vor Amtsantritt schnell noch mal «Asterix bei den Schweizern» durchgelesen.

Helmut Hetzel, Den Haag

Rund dreissig Jahre arbeitete Ralph Hamers für die niederländische ING Bank. Am Dienstag zieht er die Tür in seinem Amsterdamer ING-Büro zum letzten Mal hinter sich zu. Der 53-jährige Niederländer wird per 1. September offiziell die Nachfolge von UBS-CEO Sergio Ermotti antreten.

Warum der Wechsel gerade zu UBS? «Es ist eine ganz andere und neue Herausforderung, weil UBS eine ganz andere Bank als ING ist. Für mich wäre es schwieriger gewesen, eine neue Funktion bei einer Bank anzunehmen, die ING mehr ähnelt», sagt Hamers in einem Interview gegenüber der Zeitung «de Telegraaf». «Jetzt, da unsere Kinder erwachsen und aus dem Haus sind, haben meine Frau und ich darüber nachgedacht, wieder ins Ausland zu gehen.»

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