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Märkte / Kunstmarkt

Hammerpreis für PlastikuhrenSwatch-Sammlung geht nach China

Christian von Faber-Castell

Es waren nur acht Lose Swatch-Uhren, die Simon de Pury am 24. November in Hongkong versteigerte, doch sie hatten es in sich. Zuerst gelangten ein paar Swatch-bezogene Kunstwerke von Show- und Designgrössen wie Pamela Anderson, Paolo Pininfarina, Alessandro Mendini und Helmut Newton zum Ausruf. Dann kletterte die Nummer neun einer von Helmut Newton frivol gestalteten und 2003 in hundert Exemplaren gefertigten Special Edition Helmut Newton Watch auf 18 750 Fr.

Doch dies war nur das Vorspiel: Das achte und letzte Los umfasste 4363 Swatch-Uhren – darunter 795 Prototypen – aus der Sammlung des 2002 verstorbenen Schweizer Unternehmers Peter Blum. Ursprünglich von Blums Tochter Andrea zur Taschengeldaufbesserung mit einzelnen Swatch-Weihnachtseditionen begonnen, ist diese Sammlung im Laufe eines Vierteljahrhunderts zu einer der bedeutendsten privaten Swatch-Sammlungen weltweit herangewachsen. Ersteigert wurde sie von einem ungenannten chinesischen Swatch-Liebhaber für 6,2 Mio. Fr. (51,7 Mio. HK-$) oder rund 1400 Fr. pro Uhr. CFC

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