Märkte / Makro

Handelskonflikt hat Konsequenzen

Die Strafzölle lasten auf der globalen Handelsaktivität. Alle Hoffnungen ruhen nun auf dem bevorstehenden G-20-Gipfel.

Wenn Ende dieser Woche die Regierungsvertreter der G-20-Staaten in Buenos Aires zusammentreffen, wird nur eines interessieren – ob US-Präsident Donald Trump und sein chinesischer Amtskollege Xi Jinping im bilateralen Handelskonflikt zu einer Lösung finden. Gute respektive bessere Luft wäre nicht nur der Stimmung an den Kapitalmärkten zuträglich, sondern auch der globalen Konjunkturentwicklung. Denn bereits sind an verschiedenen Stellen negative Folgen zu spüren.

Seit der Konflikt zu Jahresbeginn eskaliert ist, haben sich die beiden Supermächte gegenseitig mit immer neuen Strafzöllen eingedeckt. Von Importabgaben sind inzwischen chinesische Güter im Umfang von rund 250 Mrd. $ betroffen, während China US-Einfuhren im Wert von 110 Mrd. $ speziell besteuert. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?