Unternehmen / Finanz

«Heute ist es Banken erlaubt, Gebühren zu verstecken»

Kristo Käärmann, CEO von Transferwise, sagt, wie sich Challenger-Banken etablieren können und weshalb er sich für transparente Gebühren stark macht.

Die Büros von Transferwise befinden sich im hippen Londoner Viertel Shoreditch in einem ehemaligen Teelagerhaus, die Arbeitsplätze sind zweckmässig eingerichtet – ganz im Fintech-Stil. Im Gespräch erklärt Kristo Käärmann, CEO und Mitgründer des Geldtransferspezialisten, weshalb ein Börsengang nicht zuoberst auf der Agenda ist und warum auch Banken sich viel stärker nach den Kunden­bedürfnissen richten sollten.

Herr Käärmann, was ist daran falsch, wenn ich via Hausbank Geld ins Ausland schicke?
Grundsätzlich nichts, wenn die Banken transparent aufzeigen würden, wo sie wie viel Gebühren dafür erheben. Denn dann wären Sie als Konsument in der Lage, ­verschiedene Angebote zu vergleichen. Heute sind wir noch nicht soweit.

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