Unternehmen / Immobilien

Hiag kehrt in die schwarzen Zahlen zurück

Die Immobiliengesellschaft kämpft im ersten Halbjahr mit Altlasten und der Krise. Im operativen Geschäft kann sie sich steigern.

(AWP) Auch Hiag hat im ersten Halbjahr unter der Coronakrise gelitten. Die Immobiliengesellschaft kehrte aber operativ wieder in die Gewinnzone zurück.

Dem Unternehmen machten in der Berichtsperiode noch Altlasten zu schaffen. So sind Folgekosten aus dem Konkurs des Grossmieters Rohner angefallen sowie Wertberichtigungen im Zusammenhang mit dem gescheiterten IT-Projekt der Tochter Hiag Data. Das machte insgesamt 6,2 Mio. Fr. aus, teilte Hiag am Montag mit.

Mieteinbussen kompensiert

Operativ lief es Hiag gut. Das erste Halbjahr schloss der Arealentwickler mit einem Gewinn von 22,1 Mio. Fr. ab, nach einem Minus von 43,4 Mio. im Vorjahreszeitraum. Der Liegenschaftsertrag belief sich auf 29,5 Mio.Fr. und lag damit nahezu auf Vorjahreshöhe. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?