Dossier-Bild Ein Artikel aus dem Dossier Jahresendausgabe 2021
Märkte / Immobilien

Hoffentlich durchmischter, grüner und offen für alle

Die Pandemie hat die Schwachstellen der Stadt brutal offengelegt. An ihrer Zugkraft werden die Metropolen der Welt aber nicht einbüssen.

Die Stadt ist tot, lang lebe die Stadt! – Nach dem Beginn der Pandemie abgeschrieben, ist sie wieder so beliebt wie zuvor. «Menschen wollen in Städten leben und das vielfältige Angebot nutzen», sagt Kenny Cupers, Professor für Architektur­geschichte und Urban Studies an der Universität Basel. Der Trend der Urbanisierung setzt sich unvermindert fort. Lebt derzeit jeder zweite Mensch in einer Stadt, sollen es gemäss der Uno bis 2050 zwei von drei sein, in Holland und Gross­britannien sind es heute gar schon drei von vier (vgl. Grafik unten). Und doch ist nicht alles gleich. Die Metropolen haben sich während der Pandemie verändert, wie auch früher schon nach einschneidenden Extremereignissen.

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