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Märkte / Derivate

Hohes Verlustrisiko mit Differenzkontrakten

Der britische Finanzregulator will den CFD-Handel für Privatanleger einschränken.

Vier von fünf Privatanlegern, die mit sogenannten Differenzkontrakten spekulieren, verlieren Geld. Zu diesem Ergebnis kommt der britische Finanzregulator (FCA), der den Handel mit den unter dem Kürzel CFD (Contract for Difference) bekannten Finanzprodukten genauer unter die Lupe genommen hat.

Die FCA plant nun Massnahmen, die für die Branche einschneidende Folgen haben dürften. Genannt wird unter anderem eine Begrenzung des Hebelfaktors auf 25 für unerfahrene Trader und auf 50 für Spekulanten, die schon länger als zwölf Monate mit CFD handeln. Derzeit kann in Grossbritannien mit einem Hebel bis zu 200 spekuliert werden. Zudem sollen Boni und Promotionen für die Anwerbung von Neukunden verboten werden.

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