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Hot Corner: Cloud-Starter

Zu Beginn konnte Rackspace nicht mit den Cloud-Giganten wie Amazon, Microsoft oder Alphabet-Tochter Google mithalten, nun sind sie Partner.

Thorsten Riedl

Mit den Grossen im Cloud-Geschäft wie Amazon, Microsoft oder der Alphabet-Tochter Google konnte Rackspace zuletzt nicht mithalten. Nun verfolgt das US-Unternehmen einen anderen Weg: Es bietet Dienstleistungen an, um das Geschäft der Konzerne mit Services in Rechenzentren erst zu ermöglichen. Das könnte sich für Investoren in Rackspace (Nasdaq: RXT, 19.61 $, Börsenwert: 3,9 Mrd. $) langfristig auszahlen.

Vielen tech-interessierten Anlegern dürfte Rackspace noch ein Begriff sein. Gegründet wurde sie Ende der Neun­ziger. Zunächst entwickelte die Mannschaft Webseiten, wenig später begann sie mit dem Betrieb erster Netzrechner für Kunden. Dann kam die Rackspace Cloud dazu, also Speicherplatz in Rechenzentren, den jedermann mieten konnte – und damit ein konkurrenzierendes Angebot zu Amazon Web Services oder Microsoft Azure.

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