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Hot Corner: Schöne Aussichten für Anleger

Die Pandemie hat die Nachfrage nach Schönheitschirurgie befeuert. Profiteurin ist die in den USA kotierte InMode, die minimalinvasive Therapiemethoden anbietet.

Miriam Kappeler

Ästhetische Medizin boomt. Seit Ausbruch der Coronapandemie berichten Schönheitskliniken rund um den Globus von einer überdurchschnittlichen Nachfrage nach plastischer Chirurgie. Weltweit sollen die Ausgaben für Schönheitsbehandlungen bereits bei jährlich rund 86 Mrd. $ liegen, so schätzt das Analysehaus Needham. Die jährliche Wachstumsrate von etwa 10% deutet auf eine rosige Zukunft für die Branche hin.

Eine Profiteurin dieser Entwicklung ist die israelische InMode (NASDAQ: INMD, Kurs 145.47 $, Marktkapitalisierung 5,6 Mrd. $). Das Unternehmen für medizinische Ästhetik ist ein führender Anbieter von Radiofrequenztechnologie für medizinische Eingriffe. Die Produktpalette umfasst neun sogenannte Tower-Systeme. Jedes der Systeme lässt sich mit unterschiedlichen Handstücken ausrüsten, mit denen Ärzte verschiedene Körperpartien mannigfaltig behandeln können. Das Spektrum reicht von Hautverjüngung über Narbenbehandlung bis hin zur Fettpolsterreduktion. Die Technologie konzentriert sich dabei primär auf die minimalinvasive Methode. Sie ist patientenschonender als konventionelle Methoden und hinterlässt keine unschönen Narben. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?

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