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Unternehmen / Finanz

HSBC zahlt für die Vergangenheit

Die Bank schliesst den Fall Falciani im Gegenzug für eine Zahlung endgültig ab. Noch hängig ist die Einigung zwischen UBS und Frankreich.

Der Schweizer Private-Banking-Ableger der Grossbank HSBC macht einen Schlussstrich unter die Vergangenheit. Aber es wird teuer: Die Bank einigt sich mit Frankreich auf die Zahlung von 300 Mio. € für nicht deklarierte Vermögen. Es gibt keine Anerkennung einer strafrechtlichen Verfehlung. Das heisst, die Bank kann nicht weiter belangt werden.

Die Zahlung setzt sich zu etwa gleichen Teilen aus einer Busse und entgangenen Steuern zusammen. Der französische Staat geht davon aus, dass die Bank in Frankreich unversteuerte Kundenvermögen im Umfang von 1,2 Mrd. € betreute. Die Kundeninformationen stammen aus dem Datendiebstahl des ehemaligen HSBC-Informatikers Hervé Falciani, der die Daten 2009 dem französischen Staat übergeben hatte.

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