Unternehmen / Ausland

Huawei will in der Schweiz in Forschung investieren

Der chinesische Netzwerkausrüster und Smartphone-Hersteller will tausend Forschungsstellen schaffen.

(AWP) Der chinesische Technologiekonzern Huawei will in der Schweiz gross in die Forschung investieren. Geplant sind Investitionen für hunderte Forschende in der Schweiz.

«Wir sprechen im Moment von eintausend Forschenden, die wir in der Schweiz beschäftigen werden», sagte Felix Kamer, Vize-Chef Schweiz bei Huawei, am Donnerstag gegenüber der «Tagesschau» von SRF. Die Gelder sollen dafür in «eines oder wahrscheinlich mehrere neue Zentren fliessen», führte Kamer gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA weiter aus. Es seien auch Formen der Zusammenarbeit möglich. Zu einem möglichen Zeitrahmen äusserte sich der Manager aber nicht.

Bitte loggen Sie sich ein, um diesen Artikel vollständig zu lesen.

Leser-Kommentare

Die Kommentarfunktion ist deaktiviert.
Willy Huber 24.05.2019 - 09:56

Ja, Huawei versucht es halt einmal in der Schweiz, wenn alle anderen eher Vorbehalte haben, chinesische Spionagezentren im eigenen Land zuzulassen. Wenn man weiss, dass alle Chinesen im In- und Ausland strengstens erfasst, nummeriert und registriert sind, und sogar nach Punktesystem der Parteifunktionäre als gut oder böse eingestuft, verfolgt und manipuliert werden, sollte man lieber vorsichtig sein!

Willy Huber 05.06.2019 - 13:48

Hände weg von diesem staatlichen (von wegen privaten!!!) chinesischen Spitzelgebilde.