Unternehmen / Industrie

Huber+Suhner bleibt in Form

Analyse | Die Coronakrise belastet das Geschäft des Anbieters von Verbindungstechniklösungen nur vorübergehend.

In den letzten Jahren hat Huber+Suhner die Ausgaben für Forschung und Entwicklung stetig erhöht. Im ersten Halbjahr machten sie über 6% des Umsatzes aus, vor fünf Jahren waren es erst rund 4%. CEO Urs Ryffel begründete einen Teil des diesjährigen Anstiegs mit der Übernahme der deutschen BKtel Anfang Jahr, eines forschungsintensiven Breitbandnetzspezialisten (rund 45 Mio. Fr. Jahresumsatz), und mit dem Umsatzrückgang.

Die steigenden Forschungsausgaben sind Ausdruck für den immer stärkeren Fokus auf technologisch anspruchsvolle Produkte. Es gehört seit Jahren zur Stra­tegie des Unternehmens, regelmässig kleinere Firmen aufzukaufen, die spezialisiert sind auf zukunftsträchtige Tech­nologien. Das wird künftig sowohl das Wachstum als auch die Profitabilität von Huber+Suhner günstig beeinflussen.

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