Unternehmen / Industrie

Huber+Suhner bleibt vorsichtig

Analyse | Im dritten Quartal fiel die Erholung bescheiden aus. Deshalb müssen nun die Kosten runter. Die Aktien bleiben kaufenswert.

Huber+Suhner kann in der Neunmonatsperiode geringere Auftrags- und Umsatzrückgänge vorweisen als noch zum Halbjahr. Der Umsatz liegt 13% niedriger auf 563 Mio. Fr., per Mitte Jahr betrug das Minus noch 15,8%. Aufträge kamen bis Ende September im Umfang von 571 Mio. Fr. herein, das sind 9% weniger als in der Vorjahresperiode. Ende Juni betrug das Minus noch 11,6%.

Die Zahlen suggerieren eine Verbesserung des Geschäftsverlaufs im dritten Quartal. Doch das täuscht. Der Auftragseingang ist im dritten Quartal klar niedriger als der Durchschnitt des ersten und des zweiten Quartals (Huber+Suhner weist für die erste Jahreshälfte keine Quartalszahlen aus). Der Umsatz in der Periode von Juli bis September entspricht gerade etwa dem Durchschnitt der ersten beiden Quartale.

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