Wer kennt in einer Marktwirtschaft schon den richtigen Preis einer Sache? Nicht die Excel-Tabelle und nicht der Newsfeed. Um die Preise auszuhandeln, gibt es deshalb Märkte. Dort wird dies durch das freiheitliche Spiel zwischen Angebot und Nachfrage erledigt.

Relativ zu den grossen Marktbewegungen im ersten und zweiten Quartal betrachtet laufen die Aktienbörsen seitwärts. Jedenfalls dann, wenn man die Wert- und nicht die währungsabhängige Preisentwicklung berücksichtigt. Fänden die Investoren tatsächlich keinerlei Anlagealternativen zu Aktien, wäre das anders. Die Notierungen würden steigen, weil die Aktieninhaber ihre Wertpapiere nur zu einem satten Aufschlag gegen Bares tauschen würden. Bitte , um diesen Artikel vollständig zu lesen.

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