Märkte / Immobilien

Immobilienvermögen der Pensionskassen bringt nun Verluste

Der Anteil der Immobilienobjekte in den PK-Vermögen hat über Jahre zugenommen. Auch aktuelle Wertverluste werden daran nichts ändern.

Die riesigen Vermögen der Schweizer Pensionskassen wachsen stetig weiter. Und sie wollen möglichst stabil und renditebringend angelegt werden. Diese Eigenschaften sehen die Kassen anscheinend für Immobilienanlagen zunehmend gegeben: Gemäss Zahlen von Swisscanto/ZKB  haben sie ihre Allokation in Immobilien in den vergangenen Jahren stetig erhöht. Aktuell liegt die Immoblienquote bei rund einem Viertel (vgl. Grafik 1).

Oliver Kunkel, Partner beim Pensionskassenberater PPCMetrics, führt im Gespräch mit FuW aus: «Zu den Immobilienanlagen mit einem Anteil von 20 bis 25% kommen auch noch die in den Aktienanlagen enthaltenen Immobilien hinzu.» Dazu gehörten neben Immobilienfirmen auch die Liegenschaften auf den Bilanzen der Unternehmen, wie etwa Versicherungen. Ausserdem fände sich unter den festverzinslichen Papieren ein bedeutender Anteil von Pfandbriefen.

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