Unternehmen / Finanz

In China ist UBS mit digitaler Neobank am Start

Die Schweizer Grossbank steht in China kurz vor der Lancierung ihrer neuen digitalen Bank, fehlen tut nur noch die Betriebsbewilligung.

«Wir stehen einen Schritt vor der ­Lancierung unserer neuen digitalen Bank in China», sagte Ed Koh, der Leiter von UBS in der Region Apac (Asien-Pazifik), an einem virtuellen Round Table anlässlich der Greater China Conference der UBS. «Wir sind bereit zum Loslegen. Die Systeme sind getestet.» Doch UBS wartet seit drei Jahren auf die Betriebsbewilligung. Über die Gründe gibt sie keine Auskunft.

Die Schweizer Grossbank wäre das erste ausländische Finanzinstitut, das in China eine 100% digitale Plattform ­betreibt – vom Client Onboarding bis zur Trans­aktion. Anders als auf dem Heimmarkt kann UBS in China wie eine Neobank auf­treten, ohne Rücksicht auf teure, gewachsene (Filial-)Strukturen. Dieser Artikel ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital-Abonnements ab 28 Fr. / Monat Zu den Abonnements Bereits abonniert?

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