Unternehmen / Schweiz

In den Schwellenländern fehlt der Schwung

Für hiesige Unternehmen ist es harziger geworden, in den Emerging Markets Wachstum zu generieren. Es gibt indessen auch Reaktionsmöglichkeiten.

Die Dynamik in den Schwellenländern (Emerging Markets, EmMa) hat in den ersten Monaten des laufenden Jahres weiter nachgelassen. Das bleibt für Schweizer Unternehmen mit einem hohen EmMa-Exposure nicht ohne Folgen. Es sei für sie «deutlich harziger geworden, in Schwellenländern Wachstum zu generieren», sagt Lorenz Reinhard, Leiter Schweizer Aktien bei Pictet. Hiesige Unternehmen erzielen gemäss einer Studie von Morgan Stanley im Durchschnitt rund einen Drittel ihres Umsatzes in Emerging Markets. Sie gehören damit in Europa zu den Gesellschaften mit einem der höchsten EmMa-Exposure.

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