Unternehmen / Schweiz

In der Erfolgsspur: die Stabilen 2021

Der weltweite Ausnahmezustand dauert im neuen Jahr an. Für einige Unternehmen ist das kein Grund zur Beunruhigung, ihre Aktien sind weiter gefragt.

Trotz Coronapandemie und den damit einhergehenden gesundheitlichen und wirtschaftlichen Schäden, werden sich einige Schweizer Unternehmen auch im angebrochenen Jahr resistent zeigen. Die «Finanz und Wirtschaft» beleuchtet die Stabilen 2021.


Sika expandiert


Die Ausgangslage Der Bauzulieferer ist bisher vergleichsweise unbeschadet durch die Coronakrise gekommen. Im ersten Semester 2020 ergaben sich zwar Umsatzeinbussen, sie waren aber überschaubar, und ab der Jahresmitte hat sich das Geschäft rasch normalisiert. Die Marge konnte gar gesteigert werden, und Sika hat es fertiggebracht, ihren Marktanteil auszubauen. In der Krise hat sie von der sehr lokalen Ausrichtung und Führung des Geschäfts profitiert. Zudem wurde ein starker Fokus auf das Cash-Management und die Liquidität gelegt. Sika hat die Kostenentwicklung gut im Griff. Für 2020 ist mit einem leichten Umsatzrückgang zu rechnen, der allerdings auch auf negativen Währungseffekten beruht. Das operative Ergebnis wird das Vorjahresniveau erreichen, die Profitabilität steigt damit gar leicht weiter. Der Erfolg spiegelt sich auch in den Aktien: Sie steigen und steigen. Dieser Artikel ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital-Abonnements ab 28 Fr. / Monat Zu den Abonnements Bereits abonniert?