Märkte / Derivate

In Rohstoffe investieren braucht starke Nerven

Die Kursvolatilität liegt bei Rohstoffen meist deutlich höher als in anderen Assetklassen.

Wer sich als Anleger mit Rohstoffen befasst, braucht gute Nerven. Denn heftige Preisfluktuationen gehören zur Assetklasse dazu – besonders jetzt, wo der Wirtschaftszyklus in seine Spätphase eintreten dürfte.

Dass die Notierungen typischerweise stärker schwanken als bei anderen Vermögenswerten, ist auf diverse Faktoren zurückzuführen. Ein Treiber liegt etwa in der geografischen Ballung der Produktion. So haben sich gewisse Metalle zu unverzichtbaren Komponenten wichtiger Industrie- und Konsumgüter entwickelt. Gleichzeitig ist ihr Vorkommen oft auf einzelne Regionen respektive Staaten konzentriert, was die Anfälligkeit für politische Turbulenzen erhöht – respektive für internationale Handelskonflikte, die den freien Gütertransfer beeinträchtigen.

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