Unternehmen / Industrie

Inficon hebt Prognose an

Analyse | Der Hersteller von Vakuuminstrumenten glänzt im ersten Quartal. Die Zahlen liegen deutlich über den Erwartungen der Analysten.

Das Geschäft läuft wie geschmiert, das Vertrauen ist zurück, Inficon wird mutiger. Bloss sieben Wochen hat die mit den Geschäftszahlen 2020 präsentierte Prognose für dieses Jahr gehalten. Nun muss sie für den Umsatz bereits kräftig angehoben werden, während die für die Betriebsgewinnmarge konkretisiert wird.

War bisher nur von einer verbesserten Marge die Rede, gibt der Anbieter von Vakuuminstrumenten, Sensortechnologie und Prozesskontrollsoftware nun 18 bis 20% als Ziel aus. Den zugrundeliegenden Umsatz veranschlagt er auf 450 bis 480 Mio. $, nach 420 bis 450 Mio. davor. Im Vorjahr wurden 398 Mio. $ umgesetzt, wovon 15,6% als Ebit verblieben.

Breit abgestützte Dynamik

Der Optimismus entspringt zum einen dem glänzenden Jahresauftakt. Zum anderen, und vor allem, beurteilt das Management die weitere Entwicklung der Zielmärkte als «positiv». Vor sieben Wochen war es erst «eher positiv» gestimmt.

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