Unternehmen / Finanz

ING mit Geldwäscherei-Vorwurf konfrontiert

Die niederländische Bank ING, damals geführt vom designierten UBS-CEO Ralph Hamers, taucht in den FinCEN-Files auf.

Helmut Hetzel, Den Haag

Die Berichte über die Verwicklung zahlreicher internationaler Banken in Geldwäsche betreffen auch die niederländische Bank ING, deren Ex-Chef Ralph Hamers gerade zu UBS gestossen ist und per November CEO werden soll.

Über Bank Slaski, eine polnische Tochter der ING, sollen kriminelle Russen viele Millionen Dollar und Euro auf westeuropäische Bankkonten geschleust haben. Das geht aus den Dokumenten des amerikanischen Financial Crimes Enforcement Network (FinCEN) hervor, die von den niederländischen Zeitungen «Trouw» und «Financieel Dagblad» sowie dem investigativen Institut Investico teilweise veröffentlicht wurden. Dieser Artikel ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital-Abonnements ab 28 Fr. / Monat Zu den Abonnements Bereits abonniert?