Unternehmen / Schweiz

Investoren müssen sich auf neue Zeiten einstellen bei AMS

Analyse | Die Tochter Osram verdirbt dem Chiphersteller das Ergebnis. Die Integration kann bald starten. Doch für die Verschmelzung braucht es Zeit.

Neue Realität für AMS-Aktionäre: Der Umsatz des Chipherstellers hat sich im dritten Quartal im Vergleich zur Vorjahresperiode mehr als verdoppelt, die Ebit-Marge dagegen ist auf 4% abgesackt. Unter dem Strich stand ein hoher Verlust. Des Rätsels Lösung? Zum ersten Mal konsolidieren die Österreicher, deren Aktien an der Schweizer Börse kotiert sind, die Zahlen der deutschen Tochter Osram. Für AMS allein genommen lief es rund dank weiterhin guter Geschäfte vor allem mit Grosskunde Apple, Osram leidet stärker unter der Wirtschaftskrise. Es wird noch dauern, bis es bei beiden Unternehmen unter einem Dach rund läuft. Dieser Artikel ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital-Abonnements ab 28 Fr. / Monat Zu den Abonnements Bereits abonniert?

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