Unternehmen / Konsum

Investoren zögern mit Einstieg bei Bahnen

Fremdkapitalgeber stecken in der Kluft zwischen den wenigen rentablen und den defizitären Bergunternehmen. Die Geldnot in den Alpen steigt.

Bergbahnen haben hohen Investitionsbedarf. Investoren auf der anderen Seite plagt wegen der Negativzinsen der Anlagenotstand – es sieht so aus, als liessen sich zwei Probleme auf einmal lösen, wenn das Geld den Weg in die Berge fände. Sebastian Angst, Chef des Beratungsunternehmens Pro Ressource, ortet vor allem bei Banken starkes Interesse an der Branche. Grossbanken wollten «die tollen Namen wie Zermatt, Jungfrau, Engelberg etc. für das Marketing nutzen.» Auch Institute aus Österreich und Deutschland strebten als Geldgeber auf den Markt, sagt Angst.

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