Unternehmen / Ausland

Ist der Strom weg, profitiert Generac

Marode Infrastruktur und extreme Wetterereignisse führen in den Vereinigten Staaten regelmässig zu Blackouts. Davon profitiert unter anderem Generac.

Generac hat ein beneidenswertes Problem. Der amerikanische Hersteller von Stromgeneratoren für den Privatgebrauch kann sich vor Aufträgen kaum retten. Der Grund dafür liegt auf der Hand. Mit Hurrikanen, Hitzewellen und Feuersbrünsten sind extreme Wetterereignisse in den Vereinigten Staaten beinahe an der Tagesordnung. Und damit steigt die Gefahr von längerfristigen Stromunterbrüchen.

Das illustriert der Staat Louisiana. Selbst Wochen nachdem Hurrikan «Ida» über das Land zog, sind im südlichen Bundesstaat immer noch mehr als 20’000 Personen ohne Stromversorgung. In einer solchen Situation kann ein Gerät von Generac Abhilfe schaffen. Betrieben mit Erdgas oder flüssigem Propangas springt der fest installierte Notstromgenerator ein, wenn das öffentliche Netz ausfällt. Dann versorgt er Kühlschrank, Klimaanlage und andere elektrische Geräte mit Strom. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?