Unternehmen / Finanz

Julius Bär verliert Schwung

Analyse | Die verwalteten Vermögen der Privatbank schrumpfen. Die Unsicherheit ist gross, die Aktien tauchen.

Es läuft nicht mehr rund bei der Privatbank Julius Bär. Sie scheint unter CEO Bernhard Hodler, der seit einem Jahr führt, an Schwung verloren zu haben. Diesen Eindruck vermitteln die Eckdaten, die die Bank zu den ersten zehn Monaten publiziert hat.

Bär spürt das sich eintrübende Marktumfeld. Die verwalteten Vermögen sind zurückgegangen, die Kundenaktivität hat sich verlangsamt. Das drückt auf die Marge und auf die Effizienz.

Per Ende Oktober verwaltete die Bank 395 Mrd. Fr., ein Rückgang von 5 Mrd. seit Mitte des Jahres. Damit enttäuscht sie den Konsens der Analysten, der mit 398 Mrd. Fr. gerechnet hatte.

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